„Es gibt Menschen, die betreten einen Raum und es wird hell. Und Menschen, da wird der Raum dunkel.“
Mein Selbstbewusstsein sagt mir, ich gehöre zur zweiten Gruppe. Und dann Coworking? Auf einem Präsentierteller? So wie ich gehört habe, ist da nur die erste Gruppe vertreten?
Geht gar nicht…
Ich könnte Statistiken zu Rate ziehen, die belegen, dass es "eigentlich" ganz normale Menschen sind, die einen Coworking Platz ihr Eigen nennen. Hilft aber nicht, oder besser gesagt, hätte mir nicht geholfen.
Kurz mal die Zeit zurückdrehen
Als ich in San Francisco das erste Mal in einem Space war (lange her), in das glücklicherweise mich ein Kollege mitgenommen hatte(siehe oben), fielen mir 2 Dinge direkt auf. Zunächst war es gar nicht voll in dem Space, und zweitens war es dort angenehm freundlich. Ja, die Amis, die sind immer freundlich... Aber es war anders freundlich.
Weiter im Jetzt
Von allen Dingen, die mich bei einem richtigen Coworking Space faszinieren, sticht
das Netzwerken am meisten heraus. Diese Netzwerken geschieht nach einer Zeit von
ganz alleine, vielleicht ein bisschen gepushed durch Events oder andere Angebote des
Spaces.
Das heißt, ich erhalte Informationen und Input, Antworten auf fachliche Fragen wie
bei einer großen Firma, aber mit dem Wissen, dass ich so frei bin wie bisher. Klingt
pathetisch? Empfinde ich aber so :-)
Ich kann mich auch über ganz andere Themen unterhalten, was ungemein entspannend
ist, aus dem Fenster schauen und mal nix tun.
Wobei ich bei dem zweiten faszinierenden Ding bin: Ich arbeite viel effektiver, wenn
ich im Space bin. Das mag bei jedem anders sein, bei mir ist es so, dass ich leicht
ablenkbar bin. Ein Rundumblick durch das Space und ich weiß, hier ist der Platz und
hier ist die Zeit, produktiv zu sein. Was mir enorm hilft :-)
Matthias Wilhelm
Space Enthusiast im ideenGeberHaus.

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